„Großes Drama in Neckargröningen“ – Zwei erfolgreiche Theaterveranstaltungen des TSV
(Remseck, 7. Februar 2026) – Die Theatergruppe des TSV Neckargröningen sorgte auch in diesem Jahr wieder für beste Unterhaltung mit „Hubertus und Madame Fifi“ in der Gemeindehalle. 
Wie jedes Jahr zählen der Seniorennachmittag und der Theaterabend zu den kulturellen Höhepunkten in Neckargröningen.
Zwei Vorstellungen – doppelte Begeisterung
Bereits am Nachmittag füllte sich die Gemeindehalle zum Seniorennachmittag. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Gäste die Vorstellung und zeigten sich sichtlich begeistert von der Spielfreude der Darstellerinnen und Darsteller. Der verdiente Lohn: herzlicher und langanhaltender Applaus.
Am Abend folgte die zweite Vorstellung vor ausverkauftem Haus. Auch hier überzeugte die Theatergruppe mit einer schwungvollen Inszenierung, pointierten Dialogen und viel Situationskomik. Sogar das Publikum stieg spontan mit einer Gesangseinlage ein und honorierte die Leistung mit tosendem Applaus und ausgelassener Stimmung.
Die TSV-Vorsitzenden Dietmar Krause und Nicole Wecker bedankten sich herzlich für das ehrenamtlichen Engagement bei den Theaterspielern und den Besuchern für ihr Kommen.
Ein gelungener Ausklang
Nach der Abendvorstellung sorgte „The Pianoman“ mit seinem abwechslungsreichen Musikprogramm für einen stimmungsvollen Ausklang, die TSV-Bar rundete den gelungenen Theaterabend ab.
Herzlicher Dank an alle Unterstützer
Der TSV Neckargröningen bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern vor und hinter der Bühne, die diese beiden Veranstaltungen möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt dem Hörstudio Oßweil für die technische Unterstützung mit modernen In-Ear-Systemen sowie der Volksbank Remseck und der Firma Elektro Ziegler für ihre Hilfe beim Kartenvorverkauf.
Die Theatergruppe freut sich bereits jetzt auf die kommende Spielsaison und lädt alle Theaterfreunde ein, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein – wenn es heißt: Vorhang auf in Neckargröningen.Der Termin ist voraussichtlich der 27.02.27.
Zum Stück „Hubertus und Madame Fifi“
Zum Gemeindejubiläum hatte Hubertus (Gerhard Leitenberger) ein kulturelles Großereignis geplant und wollte Goethes Faust auf die Bühne bringen. Doch sein Freund Friedolin (Peter Hengerer) weigerte sich, die Rolle des Gretchens zu übernehmen. Kurzerhand reisten die beiden nach Stuttgart, um sich inspirieren zu lassen – landeten jedoch statt im Theater in Madame Fifis (Sanela Leitenberger) Nachtbar, wo sie die Zeche prellten.
Wenig später standen Madame Fifi und ihr „Beschützer“ Boris (Patrick Leitenberger) vor der Haustür. In Panik sorgte Friedolin für eine Reihe fataler Missgeschicke, bei denen auch eine französische Austauschlehrerin (Julia Köpke) ), eine enge Freundin von Hubertus’ Tochter Anita (Anja Riegraf), in die Ereignisse verwickelt wurde.
Was folgte, war eine turbulente Kette absurder Verwechslungen, bei der kaum noch jemand durchblickte.
Zum Glück behielten die Ehefrauen der beiden, Roswitha (Dunja Leitenberger) und Maria (Elke Böhringer), einen kühlen Kopf. Sie griffen im entscheidenden Moment ein und sorgten dafür, dass am Ende doch noch alles ein gutes Ende nahm.
Regie: Sandra Oßwald & Patrick Leitenberger
Souffleuse: Renate Maute & Sandra Oßwald